Wissenschaftliches Netzwerk (DFG): „Die Rhetorik des Regelbruchs -- erfolgreich gegen die Norm“

© Lars Liemer

Koordinatorinnen:

Prof. Dr. Verena Schulz (Latinistik, Kath. Univ. Eichstätt-Ingolstadt, seit 1.4.26: LMU München)

Prof. Dr. Nicola Hömke (Latinistik, Univ. Rostock)

Laufzeit:

10/2024 bis 09/2026 (Verlängerung bis 09/2028 zur Publikation des Tagungsbands bewilligt)

Inhalt:

Das DFG-geförderte Netzwerk beschäftigt sich mit dem Phänomen des Regelbruchs. 13 Netzwerkmitglieder und zahlreiche weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen (Latinistik, Gräzistik, Alte Geschichte, Rechtsgeschichte, Philosophie, Allgemeine Rhetorik, Journalismus und Kommunikationswissenschaft, Musikwissenschaft etc.) hinterfragen Ablauf und Ausgang eines Regelbruchs, seine rhetorische Umsetzung und seine ethischen, ästhetischen und juristischen Implikationen. Die Forschungsergebnisse werden auf drei Workshops und einer Abschlusskonferenz diskutiert, in Podcasts der Netzwerkmitglieder präsentiert und in einem Tagungsband publiziert.

Ablauf:

1. Workshop: 10.-12.10.24 in Rostock (“Regelbruch in Theorie und Praxis”)

2. Workshop: 24.-26.3.25 in Eichstätt (“Performanz des Regelbruchs“)

3. Workshop: 27.-29.11.25 in Rostock (“Gattungstraditionen und Normendiskurs“)

Abschlusskonferenz: 2.-4.7.26 in München („Rhetorik des Regelbruchs: erfolgreich gegen die Norm“)

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